Verlustangst – so lernst Du wieder zu vertrauen

Es ist völlig normal, wenn Du jemanden, den Du liebst, nicht verlieren möchtest.

Wir sprechen über die Verlustangst erst dann, wenn diese Angst Deinen Alltag und Deine Beziehung beeinträchtigt, wenn der Gedanke an den möglichen Verlust Dir den Verstand raubt und Dich so stark belastet, dass Du an nichts anderes denken kannst.

Verlustangst ist ein sehr schwer kontrollierbares Gefühl, das für die betroffenen Personen eine starke psychische Belastung darstellt. Die gesundheitlichen Folgen können chronische Schlaflosigkeit, Essstörungen, Kopfschmerzen, permanentes Gefühl von Unruhe sein.

Woher kommt die Verlustangst?

Die Verlustangst ist keine angeborene Eigenschaft. Man erlernt sie aus bestimmten Situationen in der Vergangenheit, oft in der Kindheit. Wenn ein Kind beispielsweise eine Trennung von einem Elternteil erlebt hat, neigt es oft dazu sich selbst an dem Ganzen die Schuld zu geben. In seinem Unbewussten hält es sich für nicht gut genug, nicht brav genug und nicht liebenswert genug. Und das kindliche Gehirn lernt die Verknüpfung: Entweder verdient man sich die Liebe oder verliert man sie. Ein solches Kind glaubt einfach nicht, dass es bereits als solches liebenswert ist.

Manchmal passiert das auch im Erwachsenenalter, z. B. wenn man mehrere Trennungen im Leben erlebt hatte oder wenn man vom Partner massiv betrogen wurde. Das fehlende Vertrauen zu diesem Partner wird generalisiert und auf den neuen Partner projiziert. Eine Frau, die an Verlustangst leidet, wird möglicherweise einen Glaubenssatz haben: „Männer sind generell untreu. Man kann ihnen nicht vertrauen.“ Dabei kann es durchaus sein, dass die Trennung gerade dadurch resultierte, weil die betroffene Person geklammert hat und der Partner sich eingeengt und permanent kontrolliert gefühlt hatte. Auch nach einer solchen Erfahrung kommt es bei der betroffenen Person zur inneren Überzeugung: Ich bin nicht gut genug!

In vielen psychologischen Studien wurde nachgewiesen: Die Erklärungen, die wir uns selbst liefern, beeinflussen unsere Entscheidungen im Leben.

Erklärt man die Trennung aus der Situation heraus – zum Beispiel, häufige Streitigkeiten oder zu wenig Zeit für einander – dann ändert man das Verhalten, vermeidet man die alten Fehler und erlebt man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine neue Beziehung als positiv und schön. Die Beziehungsfähigkeit wird prinzipiell nicht in Frage gestellt. 

Wenn man jedoch die Trennung sich selbst als persönliches Scheitern erklärt (z. B. „nicht liebenswert genug“), dann versucht man erst gar nicht das Verhalten zu ändern, weil man die Ursache in der eigenen Person selbst sieht. Wenn die negative Eigenschaft fest in der Persönlichkeit verankert zu sein scheint, scheint es keinen Sinn zu machen, etwas zu ändern. So wird die Verlustangst mit in die zukünftigen Beziehungen genommen und der Kreislauf wiederholt sich.

Die Strategien gegen die Verlustangst

Was kannst Du also tun, wenn Du Dich jetzt in diesem Bild erkannt hast? Was tun, wenn Du an Verlustangst leidest und sie loswerden willst?

  1. Suche nach Ursachen für die Verlustangst. Vergleiche die ursächliche Situation mit der aktuellen Situation und antworte auf folgende Fragen:
    1. Welche Gemeinsamkeiten treffen auf die aktuelle Situation zu?
    1. Und was trifft überhaupt nicht zu?
  2. Suche nach Beweisen, dass Dein Partner Dich liebt. Schreibe sie am besten täglich auf.
  3. Reflektiere, warum Du die negativen Erfahrungen hast? Vielleicht hast Du geklammert und Deinen Partner eingeengt?
  4. Stärke die Selbstliebe und mache es Dir klar, dass Du IMMER attraktiv bist, unabhängig davon, ob der Partner sich für Dich oder gegen Dich entscheidet.
  5. Es ist hilfreich einen professionellen Berater hinzuzuziehen, der Dich reflektieren und Dich in Deiner Entwicklung begleiten wird.

Was Du genau machst, damit Du selbst und Deine Partnerschaft nicht länger unter Deiner Verlustangst leiden, erfährst Du in meinen Seminaren und in meinem Coaching.

Ich helfe Dir:

  • Deine konkrete Situation zu analysieren und die bestmögliche Lösung zu finden
  • Eine starke selbstbestimmte Persönlichkeit (wieder) zu werden
  • Deine Attraktivität zu steigern und ein Männermagnet zu werden
  • Den Mann Deiner Träume für Dich zu gewinnen
  • Seine Jagdtrieb nach Dir zu erwecken
  • Deine Kommunikationsfähigkeit zu verbessern
  • Deine Ziele zu setzten und zu erreichen

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Ich freue mich auf Dich!

Ganz liebe Grüße,

Swetlana

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